Kompensation
Anlegen einer Feldhecke schafft Landschaftsstrukturen für viele Arten
Pflanzung einheimischer Sträucher
Die Errichtung einer Windenergieanlage in Zug (Mittelsachsen) wurde mit der Pflanzung einer Feldhecke auf 1.750 m2 in der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf ausgeglichen.
Neben der Aufwertung des Landschaftsbildes wird durch die gepflanzten einheimischen Sträucher das Nahrungsangebot für Tiere der Feldflur (z.B. Vogelarten wie Neuntöter, Goldammer und Rotmilan) verbessert, neuer Lebens- und Rückzugsraum geschaffen und der Biotopverbund gefördert. Auch anderen Artengruppen, wie Fledermäusen, die vom Bau von Windenergieanlagen betroffen sein können, kommen derartige Landschaftsstrukturen zugute.