Gemeinsame Mitteilung von Sabowind GmbH und eins energie sachsen GmbH und Sozialbetriebe Mittleres Erzgebirge gGmbH
Sabowind GmbH und der Infrastrukturdienstleister von eins energie sachsen unterstützen gemeinsam den dauerhaften Betrieb eines Löschwasserteiches auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrums in Lippersdorf / Pockau-Lengefeld durch eine Spende in Höhe von 30.000 Euro. Am heutigen 3. November 2025 wurde im Beisein von Bürgermeisterin Elke Schmieder symbolisch ein Spendenscheck durch Mandy Bojack, Geschäftsführerin der Sabowind GmbH und Roland Warner, Vorsitzender der eins-Geschäftsführung, an den Geschäftsführer des Trägers, Andreas Haustein, überreicht. Die Sanierung des Löschwasserteiches ist bereits mit Unterstützung durch EU-Fördermittel erfolgt.
Andreas Haustein, Geschäftsführer Sozialbetriebe Mittleres Erzgebirge gGmbH: „Wir haben den erforderlichen Eigenanteil für die EU-Förderung zunächst selbst aufgebracht. Die großzügige Spende ermöglicht es uns, die Anlage dauerhaft zu betreiben und weitere Projekte zum Wohle der betreuten Altersgruppen in unserem Kinder- und Jugendzentrum zu realisieren.“
Sabowind-Geschäftsführerin Mandy Bojack und eins energie sachsen -Geschäftsführer Roland Warner betonen: „Wir möchten hier in Lippersdorf nicht nur einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leisten, sondern durch die Umsetzung des zwingend erforderlichen umfassenden Brandschutzkonzeptes sogleich zur konkreten Verbesserung für die örtliche Infrastruktur und erhöhter Sicherheit in der Gemeinde beitragen.“
Sabowind und eins energie sachsen planen nordwestlich von Lippersdorf die Errichtung von vier Windenergieanlagen. Damit können zukünftig rund 18.400 Drei-Personen-Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Das Projekt befindet sich aktuell im Genehmigungsverfahren. Die Spende ist unabhängig von der erfolgreichen Umsetzung. Im Falle der Realisierung des Windenergieprojektes werden im Ort weitere Brandschutzmaßnahmen umgesetzt, u. a. entstehen im Ort neue Zufahrtswege für Feuerwehr und Rettungskräfte, eine zusätzliche Löschwasserzisterne mit 96 m³ Volumen sowie moderne Brandmelde- und Löschsysteme, die das Risiko im Ernstfall deutlich minimieren.